Tipps vom Chefkoch

Tipps vom Chefkoch

Nachrichten CALZONE mit La Pizza +1-Teig

» alles lesen

Nachrichten SÜSSE FOCACCIA mit La Pizza + 1-Teig

» alles lesen

Nachrichten FRITTIERTER GNOCCO mit La Pizza + 1-Teig

» alles lesen

News

News

Nachrichten BRC und IFS: erfolgreiche Zertifizierungen!

» alles lesen

Nachrichten CIBUS CONNECT 2017

» alles lesen

Nachrichten MADE 2017

» alles lesen

Pressemitteilungen

Pressemitteilungen

Nachrichten Pizza + 1 auf der PLMA 2013 in Amsterdam

Ein original italienisches Produkt

» alles lesen

Nachrichten La Pizza + 1 auf Marca 2013

» alles lesen

Nachrichten Der Pizzateig

“Man kann der Krise auch entgegentreten, indem das Bestreben nach Optimierung der Dienstleistungskosten verstärkt wird und man eine engere Beziehung zu Unternehmen und Verbrauchern unterhält” - Sante Ludovico

» alles lesen

Das Basilikum

BasilicoDas Basilikum (Ocimum basilicum) ist eine jährliche Pflanze aus der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae oder Labiaten).  Es wird als Gewürzpflanze ausgesät und in der Küche für zahlreiche Soßen verwendet. Seine Herkunft ist die mediterrane Macchia. In Frankreich wird es auch herbe royale (Königskraut) oder Pistou genannt.

Das Basilikum wird in jeder Hinsicht als Heilpflanze betrachtet und soll aphrodisische Wirkungen haben. Die alten Ägypter benutzen das Basilikum als Opfergabe. Die Gallier kultivierten das blühende Basilikum. Die Sammler dieser heiligen Pflanze mussten sich strengen Purifikationsriten unterziehen: Sie mussten sich die Hand, mit der sie die Pflanzen sammelten, in drei verschiedenen Wasserquellen waschen, sich mit sauberen Kleidern bekleiden, von unreinen Personen Abstand halten und durften keine metallischen Gegenstände zum Abschneiden der Stängel benutzen.

Das Basilikum galt als heilige Pflanze und man glaubte, dass sie imstande war Verletzungen zu heilen (insbesondere die, die von der Arkebuse verursacht wurden). Das Basilikum mit dem Gütezeichen DOP (geschützte Ursprungsbezeichnung) eignet sich insbesondere zur Herstellung des charakteristischen Pesto, der typischen Soße, die aus zerkleinertem Basilikum besteht, das mit Olivenöl, Knoblauch, Salz und gelagertem sardischen Schafskäse vermischt wird (einige Fachleute ziehen vor, dem sardischen Schafskäse Grana zu gleichen Teilen hinzuzugeben).

Zwei fakultative Zutaten zum Pesto Genovese sind Pinienkerne und Nusskerne sowohl alternativ als auch zusätzlich. Laut traditionellem Rezept wird der “Pesto” kalt zubereitet und die Zutaten mit einem Olivenholzstößel in einem Mörser aus weißem Marmor aus Carrara zerstoßen.

Als Gewürzkraut wird es mit Salaten, reifen Tomaten, Zucchini, Knoblauch, Meeresfrüchten, Fisch (Meerbarbe), Rührei, Huhn, Kaninchen, Ente, Reissalate, Teigwaren und Soßen (Vinaigrette mit Zitrone oder mit Olivenöl) verwendet. Es wird vorzugsweise roh benutzt, da sein Duft durch Kochen vermindert wird. Bei warmen Speisen wird es kurz vor dem Servieren hinzugefügt, damit sein lebhafter und frischer Geschmack erhalten bleibt.

(Quelle: Wikipedia)

(fonte: Wikipedia)